Tagungs-Programm

Das komplette Programm der Tagung: Warum Antisemitismus? Zur Politischen Theorie der Judenfeinschaft - 06./07. Mai Campus Essen. Gäste können online teilnehmen.

Freitag

6. Mai

Anmeldung und Eröffnung

Anne-Maika Krüger, Felix Kronau und Stefan Vennmann

Der Antisemitismus der Corona-Protestbewegungen als Element des Autoritarismus und seiner Refiguration in der Gegenwart

Paul Erxleben und Dr. David Jäger (Leipzig)

Gefühl als Entscheidung. Emotionstheoretische Überlegungen zur Rolle von Gefühlen im Antisemitismus am Beispiel der Querdenken-Bewegung

Johanna Bach und Valerie Schneider (Berlin)

Eliminatorischer Antizionismus. Was hasst das iranische Regime an Israel

Prof. Dr. Stephan Grigat (Wien/Aachen)

ABENDESSEN UND AUSKLANG



Samstag

7. Mai

Ankommen und Kaffee


Bernard Lazare. Ein früher Theoretiker des Antisemitismus

Dr. Sebastian Voigt (München)

Antisemitismus als narzisstische Regression

Marvin Ester (Berlin)

Anpassung und Ausbruch. Die Bedeutung des Mimesis-Begriffs für die aktuelle Antisemitismusforschung

Niklas Lämmel (Frankfurt a. M./Berlin)

Kaffeepause


Die falsche Kohäsion. Zu einem Phänomen antisemitischer Praxis

Dr. Sandra Markewitz (Vechta)

„No Pride in Israeli Apartheit?”. Zur Funktion des Antisemitismus in queerfeministischen Diskursen

Franziska Haug (Frankfurt)

Faschistische Masse und proletarische Masse. Eine Lektüre von Walter Benjamins Weise, die Differenz zwischen faschistischer und proletarischer Masse zu vollziehen

Marcus Döller (Erfurt)

MITTAGESSEN


Omnipotente Opfer. Über Selbstviktimisierung und Antisemitismus

Prof. Dr. Daniel Burghardt (Innsbruck)

Antisemitismus als Krisennarrativ. Beitrag zu einer Methodologie des strukturellen Antisemitismus

Felix Schilk (Dresden)

Antisemitismus. Die Leere politischer Subjektivierung

Felix Kronau (München/Frankfurt a. M.)

ABENDESSEN UND AUSKLANG


Anmeldung

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tagung@warum-antisemitismus.de

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Stiftung Zeitlehren
Hans Bückler Stiftung
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